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Spanien Geschichte, 19. Jahrhundert bis 20. Jahrhundert

  
Spanien trat an England im Frieden von Amiens 1802 Trinidad ab. Spanien fiel als Weltmacht hinter Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Der Herrscher von Frankreich, Napoleon, setzte nach einem Sieg gegen Spanien seinen Bruder Joseph als König ein. Ein langer Unabhängigkeitskrieg der Spanier folgte und 1815 wurde Napoleon in Waterloo endgültig besiegt. Der von ihm entthronte Ferdinand VII. wurde wieder als König eingesetzt. Dieser änderte das salische Recht der Thronfolge, welches weibliche Thronfolger ausschloss, außer Kraft und so trat nach seinem Tod seine Tochter Isabella die Herrschaft über Spanien an.


Eine Rebellion, welche von seinem Bruder Karl angeführt wurde, führte zum siebenjährigen Krieg. Auf Grund wirtschaftlicher Rezession und politischer Instabilität verlor Spanien einen Großteil seines Übersee-Besitzes. 1868 dankte Isabella schließlich ab und so wurde die erste Republik ausgerufen, welche aber nur ein Jahr anhielt. Doch Isabellas Sohn Alfons XII. wurde wiederum als König durch ein neues Staatsreich ernannt. In der spanischen Kolonie Kuba folgte 1895 eine Rebellion, die schließlich zum Spanisch-Amerikanischen-Krieg führte.

Spanien verlor so seinen letzten Übersee-Besitz. Spanien blieb im ersten Weltkrieg relativ neutral, unterstütze jedoch die Kriegsmächte zum Unmut der Bevölkerung durch Rohstofflieferungen für Kriegsmaterial. Dadurch erzwangen die „Juntas“, eine Festlands-Armeeeinheit, 1917 den Rücktritt der Regierung, welche dadurch ins Wanken geriet.


Spanien trat an England im Frieden von Amiens 1802 Trinidad ab. Spanien fiel als Weltmacht hinter Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Der Herrscher von Frankreich, Napoleon, setzte nach einem Sieg gegen Spanien seinen Bruder Joseph als König ein. Ein langer Unabhängigkeitskrieg der Spanier folgte und 1815 wurde Napoleon in Waterloo endgültig besiegt. Der von ihm entthronte Ferdinand VII. wurde wieder als König eingesetzt. Dieser änderte das salische Recht der Thronfolge, welches weibliche Thronfolger ausschloss, außer Kraft und so trat nach seinem Tod seine Tochter Isabella die Herrschaft über Spanien an.


Eine Rebellion, welche von seinem Bruder Karl angeführt wurde, führte zum siebenjährigen Krieg. Auf Grund wirtschaftlicher Rezession und politischer Instabilität verlor Spanien einen Großteil seines Übersee-Besitzes. 1868 dankte Isabella schließlich ab und so wurde die erste Republik ausgerufen, welche aber nur ein Jahr anhielt. Doch Isabellas Sohn Alfons XII. wurde wiederum als König durch ein neues Staatsreich ernannt. In der spanischen Kolonie Kuba folgte 1895 eine Rebellion, die schließlich zum Spanisch-Amerikanischen-Krieg führte.

Spanien verlor so seinen letzten Übersee-Besitz. Spanien blieb im ersten Weltkrieg relativ neutral, unterstütze jedoch die Kriegsmächte zum Unmut der Bevölkerung durch Rohstofflieferungen für Kriegsmaterial. Dadurch erzwangen die „Juntas“, eine Festlands-Armeeeinheit, 1917 den Rücktritt der Regierung, welche dadurch ins Wanken geriet.

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